07 Klimaschwindel

KAPITEL 07 Der Klimaschwindel

"Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer."

(Gustav Le Bon in "Psychologie der Massen")

Jeder weiß um die Bemühungen vor allem der deutschen Regierung das Klima zu schützen. Dabei steht vor allem die Senkung des Treibhauseffektes durch Verringerung der Produktion der sogenannten Treibhausgase im Vordergrund. Im Folgenden wären also die Theorien der vermeintlichen Experten zu erläutern, oder auch durch Kenntnisse der Physik und anderen Naturwissenschaften zu widerlegen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden dann dafür nötig sein, um die Folgen der Klimapolitik in Deutschland zu erkennen.

 

Betrachtungen zu dem Phänomen des Treibhauseffektes

Die Sonnenenergie gelangt als Infrarotstrahlung, sichtbares Licht und UV-Strahlung auf die Erde. Etwa ein Drittel wird wieder in den Weltraum zurückgeworfen: von der Atmosphäre rund 25% und von der Erdoberfläche rund 5%. Die Atmosphäre und die Wolken schlucken rund 25%, so dass nur 45% die Erdoberfläche erreichen. Mit aufsteigender Luft und mitgeführtem Wasserdampf gibt die Erde Energie wieder ab. Ein Teil der Infrarotstrahlung, die von der Erde zurückgeworfen wird, verschwindet im Weltraum. Ein großer Teil wird aber von den Treibhausgasen abgefangen. Auch von der isolierenden Treibhausschicht gelangt Wärme in den Weltraum. Den größten Teil strahlt sie jedoch zur Erdoberfläche zurück, was zur Erwärmung der Troposphäre beiträgt.

Als Treibhausgase versteht man im Übrigen Gase, die bei der Nutzung fossiler Brennstoffe, wie Kohle und Erdöl, in die Umwelt abgegeben werden. Sie absorbieren die Sonnenenergie, die von der Erde in Form von Infrarotstrahlen reflektiert wird, und heizen so die Atmosphäre auf.

Man kennt 6 wichtige "Treibhausgase":

  • Kohlenstoffdioxid CO2
  • Distickstoffmonoxid N2O
  • Methan CH4
  • Fluorchlorkohlenwasserstoffe FCKW
  • Ozon O3
  • Wasserdampf H2O
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    Zu welchen Assoziationen zwingt uns allein das Wort "Treibhauseffekt"?

    Ich stelle mir die Erde in einer Glashülle vor, die nur die Hitze der Sonne hineinlässt und fast nichts von der Wärme wieder heraus. Da diese "Glaskuppel" hauptsächlich durch CO2 verursacht sein soll, müsste es sozusagen eine CO2 –Hülle sein, die die Wärmestrahlung wieder auf die Erde reflektiert. Doch etwas stimmt an dieser Vorstellung nicht. CO2 ist schwerer als Luft und verbleibt deshalb am Erdboden. Besonders eindrucksvoll ist das an folgendem Ereignis zu erkennen:

    In Kamerun im August 1986 starben über Nacht 1.700 Menschen an den Folgen einer Kohlendioxidvergiftung. Lange blieb unklar, woher das tödliche Gas kam. Dann war klar: Es stammte aus dem nahegelegenen Lake Nyos, ein tödlicher Killer-See. Der Vulkan unter dem See speiste über viele Jahrzehnte giftiges Kohlendioxid in das Wasser ein. Das Gas sammelte sich in 200 Meter Tiefe und setzte sich plötzlich explosionsartig frei.
    In der verhängnisvollen Nacht im Jahr 1986 kam es nämlich zu einer Kettenreaktion. Ein Teil des Kraterrandes brach ab, stürzte in die Tiefe und wirbelte die hochkonzentrierte Kohlensäure am Seeboden auf. Die Druckentlastung führte zu einer schlagartigen Entgasung der im Wasser gelösten Kohlensäure. Über eine Millionen Kubikmeter Kohlendioxid wurden in wenigen Sekunden freigesetzt. Sie lösten bis zu 25 Meter hohe Flutwellen aus. Das geruchlose Gas schwappte über die Kraterränder. Da es schwerer ist als Luft, kroch es die Hänge hinab und legte sich lautlos wie ein unsichtbarer Teppich über die umliegenden Felder und Dörfer. Tiere und Menschen erstickten dadurch im Schlaf.

    [Anmerkung: CO2 / Kohlendioxid ist selber - im Unterschied zum Kohlenmonoxid CO - also kein Gift und nicht toxisch und beispielsweise in Mineralwasser, Bier, Sekt und unserer ausgeatmeten Luft enthalten. Im beschriebenen Fall verdrängte das gegenüber dem Luftgemisch schwerere CO2-Gas jedoch die Luft und damit den lebenswichtigen Sauerstoff. Resultat: Erstickung - nicht "Vergiftung".]

    Wir sehen also, dass eine CO2-Hülle, die die Wärmestrahlung wieder auf die Erde reflektiert, so nicht existieren kann. Was also ist mit dem Treibhauseffekt wirklich gemeint?

     

    Die weit verbreitete Erklärung für den Treibhauseffekt

    Laut www.ilexikon.com: "Der Treibhauseffekt bewirkt, dass hinter Glasscheiben und dadurch im Innenraum eines verglasten Gewächshauses die Temperaturen ansteigen, solange die Sonne darauf scheint. Mithilfe dieser Wärme können Pflanzen vorzeitig austreiben, blühen und fruchten. Heute fasst man den Begriff jedoch viel weiter und bezeichnet davon abgeleitet den atmosphärischen Wärmestau der von der Sonne beschienenen Erde als atmosphärischen Treibhauseffekt, da die beiden Situationen physikalisch sehr ähnlich sind. Der Effekt im Gewächshaus wird auch spezifisch benannt durch den Begriff Glashauseffekt. Der durch menschliche Eingriffe vermutete Anteil am atmosphärischen Treibhauseffekt wird anthropogener Treibhauseffekt genannt.Zumeist tritt der Treibhauseffekt dann auf, wenn die Durchlässigkeits- und Absorptionskoeffizienten der Begrenzungen eines Volumens wellenlängenabhängig sind. Dazu muss der Hauptteil der inneren Strahlung im eingeschlossenen Volumen entsprechend den Temperaturen von den Begrenzungen reflektiert oder (hauptsächlich) absorbiert werden. Zu dieser inneren Strahlung kommt eine weitere Strahlung (hauptsächlich von der Sonne), die einen Teil der Begrenzung (Glasscheiben beziehungsweise die Schicht der Treibhausgase) wegen der anderen Wellenlänge fast mühelos durchdringt und von einem anderen Teil der Begrenzungsfläche (beispielsweise Erdboden) absorbiert wird. Durch die Summe der beiden Strahlungen (innere Strahlung eines Hohlraums, die von allen Begrenzungsflächen ausgeht, plus der durchgelassenen Strahlung) werden die getroffenen Stellen stärker erwärmt und diese stärkere Erwärmung breitet sich über das ganze Volumen aus. Eine Gasfüllung des Volumens ist dazu nicht notwendig, stört aber auch nicht."

     

    Gegendarstellung zum Treibhauseffekt

    Zunächst geht man davon aus, dass die Vorgänge des echten Treibhauseffektes und die des atmosphärischen sich physikalisch sehr ähnlich sind. Dennoch wird in einem Bericht des United States Department of Energy ("Projecting the Climatic Effects of Increasing Carbon Dioxide, DOE/ER 0237, December 1985), auf den Seiten 27/28, in dem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Bennennungen "greenhouse gas" und "greenhouse effect" irreführend sind.

    Der echte Treibhauseffekt des Glashauses ist nämlich mit der unterdrückten Konvektion (Luftkühlung) zu erklären und nicht mit irgendwelchen Absorptionseigenschaften der Glasscheiben. Das ist auch der Grund, weshalb dieser Effekt in keinem ordentlichen Physikbuch vorkommt. Ein Treibhauseffekt kann also nicht existieren, weil ein Treibhaus ein geschlossenes System voraussetzt – im Gegensatz zur Erde, die gegenüber dem Weltall keine Systemgrenze aufweist.

    Danach ist von einem vermuteten Anteil des Menschen am Treibhauseffekt die Rede. Von Klimatologen wird dann behauptet, dass die durch menschliche Aktivitäten freigesetzten Treibhausgase zum dominierenden Faktor im Klimageschehen geworden wären. Diese Aussage ist schon deshalb zweifelhaft, weil allein Wasserdampf etwa 62% der Infrarotstrahlen absorbiert, die die Sonne auf die Erde abstrahlt. Da der Wasserdampfgehalt der Atmosphäre stark schwankt, wird er in den IPCC-Klimamodellen nicht berücksichtigt. Das bedeutet, dass zwei Drittel des Treibhauseffektes in den UNO-Prognosen unbeachtet bleiben, während dem verbleibenden Drittel, für das die Treibhausgase verantwortlich sind, hingegen eine ausschlaggebende Bedeutung zuerkannt wird, weil sich das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) als oberste wissenschaftliche Instanz in Fragen der Klimaforschung der Vereinten Nationen versteht. Alle Daten von dieser Organisation werden als gültig angesehen, ohne nach zu fragen. Deshalb bleibt es eben auch nur bei Vermutungen.

    Tatsächlich gehen nur 3% des Kohlendioxids, dass jährlich in die Atmosphäre gelangt, auf menschliche Einflüsse zurück, die restlichen 97% stammen aus natürlichen Quellen, wie verdunstendes Meereswasser, verrottende organische Materie und der Atmung von Pflanzen und Tieren. Oder anders ausgedrückt: Eine Luftsäule über einem Quadratmeter Erdoberfläche wiegt 10 Tonnen. Darin können 400 kg Wasser und 3kg CO2 enthalten sein. Von diesen 3000g CO2 seien 90g vom Menschen verursacht und würden das globale Weltklima zum kippen bringen. Das ist schon aufgrund der Größenverhältnisse nicht möglich und außerdem fehlen die physikalischen Beweise.


    Irrtümer der etablierten Klimatologie

    Aus zum Teil fehlerhaften Messungen und daraus entstehenden Schätzungen und Spekulationen werden Computermodelle entworfen, die noch spekulativer sind weil sie weder die zyklischen Schwankungen der Temperatur und ihre Ursachen, noch den Einfluss des Wassers zureichend berücksichtigen.

    Der derzeit offiziell beschriebene "Treibhauseffekt" kommt also nur durch Computermodelle zustande, die nur wenig von der tatsächlichen Realität zeigen, weil es für die Wetterparameter keine lösbaren Gleichungen gibt. Marc Lucotte von der Quebec-Universität, Montreal sagte am 3.Mai 2005 in "Luftverschmutzung zu verkaufen" auf arte: "Chemie, Physik und Biologie machen das Meer aus, die Meeresoberfläche, wie die Tiefsee. Aber diese drei wirken auch so zusammen, dass kein Mensch, kein auch noch so komplexes Modell und kein Computer im Stande ist ihr Zusammenspiel zu berechnen, es vollständig zu erfassen. Wir spekulieren hier mit ständig wachsenden Variablen. Je größer das System, desto größer die Unbekannte, und wir können einfach nicht wissen, wohin der Weg führt, wenn wir das Gefüge unseres Planeten manipulieren." Dasselbe gilt auch für Modelle über das Klima der Atmosphäre.

    Der Treibhauseffekt ist also auch nur eine "geradezu idiotische Lüge", die keinerlei Überprüfung standhält, wie es Herr Konrad Fischer in seinem Interview so schön formuliert hat. Denn schließlich ist dieser "Effekt" bereits von mehreren Meteorologen und Physikern eindeutig widerlegt worden.

    Es ist richtig, dass die Temperaturen seit 150 Jahren steigen. Von Klimaexperten wird aber behauptet, dass der Mensch an der Klimaerwärmung schuld sei, weil er durch die Produktion von CO2 und anderer Treibhausgase den anthropogenen Treibhauseffekt verursachen würde, der die Atmosphäre aufheizt. Infolge der Erhöhung der Treibhausgase würden die Gletscher und Polkappen abschmelzen. Dabei ist aber einiges nicht beachtet worden:

    Dummerweise fiel der Beginn der Wetteraufzeichnungen gerade in eine Zeit, in der die Temperaturen gerade wieder stiegen und die Industrialisierung begann. Wie die Klimageschichte zeigt, gab es bis Mitte des 19. Jh. eine kleine Eiszeit und die Wetteraufzeichnungen begannen 1860. Ein idealer Anfangspunkt also für Klimatologen, die eine Temperaturerhöhung durch den Menschen verteufeln. Dabei hat sich das Klima der Erde schon in der Vergangenheit auch ohne menschlichen Einfluss zyklisch verändert, wie die Klimageschichte zeigt. Da die Experten aber trotzdem der Meinung sind, die vom Menschen produzierten Treibhausgase sind für klimatische Veränderungen verantwortlich, müssen sie reduziert werden.

    Vor allem CO2 wird als Klimakiller schlechthin gehandelt. Tatsächlich erwärmt sich aber die Erde seit ca. 450.000 Jahren und mit ihr steigt die CO2- Konzentration in der Atmosphäre. Allerdings geschieht dies mit einigen Schwankungen mit der Periodendauer von ca.100.000 Jahren. Das zeigen allgemein anerkannte Bohrungen im antarktischen Eis und deren Analyse, z.B. Petit et al. 1999, die auch dem IPCC bekannt sind. Außerdem war die CO2- Konzentration in der Erdgeschichte meist wesentlich höher als heute. Davon zeugen die vielen fossilen Energiequellen. Weil damals die Konzentration höher war, konnten viele Pflanzen üppiger wachsen und auch verrotten, um dann schließlich durch den Inkohlungsprozess in Kohle umgewandelt zu werden. Heut verhält es sich genauso. Mit 0,037% CO2 in der Atmosphäre sind wir derzeit an der unteren Grenze dessen, was Pflanzen benötigen. Da sich der CO2- Gehalt etwas vergrößert hat, können nun auch einige Pflanzen üppiger wachsen. 

    Warum wird also das CO2 für die Erwärmung verantwortlich gemacht? Die vom Menschen fühlbare Wärme beruht im Wesentlichen auf der Steuerung der Wolkenbildung durch Feinstaub und wie seit einiger Zeit vermutet wird, durch kosmische Strahlung und Sonnenwind, der Strahlungsabsorption und Reflektion an der Erdoberfläche und dem in der Atmosphäre enthaltenem Wasser und in geringem Maße CO2 mit nachfolgender Thermalisierung, zyklischen Kondensationsprozessen in der feuchten Atmosphäre und der Wärmespeicherfähigkeit der Ozeane. "Treibhausgase" wie CO2, Ozon, Methan und FCKW strahlen ihre absorbierte Energie unterhalb von 10 km auch nur in geringem Maße ab, denn sie übertragen die Energie durch Kollision mit anderen Luftmolekülen, wie N2 und O2. Dies ist zweifelsfrei nachgewiesen und ergibt sich aus der Thermodynamik (Maxwell, Bolzmann, Physikbücher!).

    CO2 und andere sogenannte "Treibhausgase" absorbieren zwar geringe Mengen Wärmestrahlung, sind jedoch in so geringer Konzentration vorhanden, dass sie an der Thermalisierung nur einen geringen Anteil haben. Weiterhin lösen sich die vom Menschen an die Atmosphäre abgegebenen Mengen CO2 relativ schnell (ca. 5 -38 Jahre im Meer bzw. werden von Pflanzen verstoffwechselt). Die Verbrennung fossiler Brennstoffe produziert etwa 3 % der gesamten Kohlenstoffmenge, die durch die Lösung im Wasser und die Photosynthese/Zellatmung bestimmt wird. (Die Grafik hierzu im Anhang). Dies ist zu wenig, um die Mengen-Verhältnisse zu kippen. Die Bodenausgasungen der gesamten Erdoberfläche sind weit größer als die anthropogenen Emissionen und bestimmen deshalb wesentlich die CO2-Konzentration der Atmosphäre (es gibt in der Natur keine Gleichgewichte!).

    Schließlich ist Wasser mit max. 4% in der Atmosphäre vorhanden, absorbiert ca. 88% der Strahlungsenergie und bestimmt wesentlich das Wetter!

    Außerdem hat die Existenz der sog. Treibhausgase, nichts mit dem Schmelzen von Eismassen zu tun. Die Menge des globalen Eises verändert sich zyklisch im Laufe der Erdgeschichte. (Arctic ocean Model; Milankovitch-Zyklen) Es gibt derzeit KEINEN globalen Trend der Gletscherschmelze (R.J. Braithwaite 2002" Glacier mass balance: the first 50 years of international monitoring" (Progress in Physical Geography 26: 76-95). Selbst wenn alle Gletscher abschmelzen, ist das wegen der minimalen Eismasse belanglos. An beiden Polen wird es kälter. Obendrein nimmt die Eismasse der Antarktis nicht ab.

    Es gibt auch KEINEN globalen Trend zur Meersspiegelerhöhung, wie das IPCC behauptet. Ein umfassende Analyse aller verfügbaren Daten durch die INQUA Commission on Sea Level Changes and Coastal Evolution beweist dies. ("A History and Projection of Global Sea Level "von Moerner et al. 2004)

    Weiterhin ist es auch theoretisch unmöglich die Eiskappen der Erde abzuschmelzen und damit den Meeresspiegel zu erhöhen, indem man die Wärme der Atmosphäre um ein paar Prozent erhöht (z.B. durch die Zugabe wärmeabsorbierendem anthropogenem CO2 in der Troposphäre).
    Nachgewiesenermaßen steigen keine Meeresspiegel, sondern schwanken auf natürliche Weise.

     

    Zusammenfassung Treibhauseffekt

    Betrachtet man also das Klimageschehen mit sämtlichen Kenntnissen der Naturwissenschaften, so werden einem folgende Konsequenzen klar:

    1. Der atmosphärische Wärmeeffekt beruht im wesentlichen nicht auf Strahlungsemission, sondern auf Wärmetransport durch H2O und Wolken, der durch Solar- und kosmische Strahlung gesteuert wird. Das heißt, Wasserdampf ist der wirksame Wärmetransporter in der Atmosphäre. Die Wirkungen der anderen Spurengase wie CO2, Methan, Ozon oder FCKW sind so gering, dass sie vernachlässigbar sind. Weiterhin spielt die Wärmespeicherfähigkeit der Ozeane eine wesentliche Rolle beim globalen Klima. Weil die solare Infrarotstrahlung seit 300 Jahren steigt, wird es also auch wärmer.

    2. Die Temperaturvariabilität der Erdgeschichte ist ein natürlicher Prozess und beruht auf der solaren Variabilität samt kosmischer Strahlung. Der Mensch ist also nicht an der Erwärmung beteiligt! Die Kalt- und Warmzeiten der Erdgeschichte werden durch unterschiedlich starke Beeinflussung der Wolkenbildung, durch kosmische Strahlung und Sonnenwind hervorgerufen.

    3. Die Ursachen der globalen Erwärmung sind nur in paläoklimatischen Zusammenhängen zu sehen und weitgehend solaren und astrophysikalischen Ursprungs.

    4. Dadurch, dass sich die Ozeane erwärmen, können sie weniger CO2 lösen, das Kohlenstoffgleichgewicht wird verschoben und die CO2-Konzentration in der Atmosphäre steigt. Weil somit mehr CO2 für die Pflanzen zur Verfügung steht, hat das positive Auswirkungen auf die Natur.

    Wie man schon aus der Klimageschichte erkennen konnte, befindet sich unser Planet in einem periodischen Wechsel von Kalt- und Warmzeiten, in denen es wiederum auch Temperaturschwankungen gibt. Vor 30 Jahren wurde noch eine Eiszeit propagiert, als diese dann auf sich warten ließ, kam die Theorie der Erderwärmung durch den vom Menschen verursachten Treibhauseffekt gerade recht, obwohl sie nachweislich falsch ist. "Lüge und Angst sind allezeit die bevorzugten Steuerungsinstrumente der Unterdrückung.", meint auch Konrad Fischer in seinem Interview. Nichts anderes wird derzeit in der Klimapolitik getrieben. Die Stimmen der Kritiker werden praktisch von den Experten für nichtig erklärt. Fragt man einen Vertreter der Treibhaustheorie nach Klimakritikern, so meint er, dass es gar nicht so viele sind und im Grunde die Wissenschaft mit einer Stimme spricht. Weiter geht auch der Experte Jean Jouzel, französischer Klimatologe, CNRS, in der Gesprächsrunde am 03.05.05 auf Arte nicht auf die Kritiker ein. Die Wissenschaftler sind sich nicht einig und es gibt in wissenschaftlichen Kreisen viele, die sich gegen die Behauptung, der Mensch wäre an der Klimaerwärmung schuld, stellen, es wird ihnen aber nicht gestattet zu sprechen.

     

     Der Klimaschwindel als gezielte, gesteuerte Lüge

    Der Club of Rome, eine weitere Denkfabrik für die Weltregierung, steht hinter der Idee die Globale Erwärmung als Propagandamittel zu benutzen, um die Menschen weiter unter Kontrolle zu halten und einen weiteren "Grund" für die Einführung globaler Organisationen zu haben. Ich sage es hier vorraus: Die Politiker werden sagen, dass die Globale Erwärmung ein globales Problem ist und deswegen auch eine globale Lösung braucht. Außerem wird man eine Steuer auf CO2 einführen. Alles völlig ungerechtfertigt!

    Der Club of Rome schrieb in einem Bericht mit dem Titel "The First Global Revolution" von 1991 folgendes:

    "In unserem Streben nach einem neuen Feind, um uns zu vereinen, kamen wir auf die Idee, dass die Verschmutzung, die Bedrohung der globalen Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches in der Rechnung passen würden, …. All diese Gefahren werden durch menschliche Intervention verursacht… Der wahre Feind ist somit die Menschheit an sich."

    Die Globale Erwärmung findet statt, sie ist aber nicht vom Menschen entfacht, sondern von der erhöhten Sonnenaktivität, dies lässt sich ganz leicht zeigen, da die Temperatur auf ALLEN Planeten des Sonnensystems ansteigt! 

     

     Wissenschaftler kritisieren Gores CO2-Schwindel

    Gores Klimapropagandisten behaupten gerne, die Theorie des vom Menschen verursachten Klimawandels sei unbestritten. Das ist jedoch eine Lüge. Die Wahrheit ist, dass jeder, der diesem grünen Dogma widerspricht, zum Schweigen gebracht wird oder seine Argumente verdreht werden. Einige Beispiele:

    • Prof. Paul Reiter vom Pasteur-Institut in Paris sagt, daß die Liste der Wissenschaftler, die angeblich den Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) unterstützen, ein „Schwindel“ sei, da sie Namen von Wissenschaftlern enthält, die mit den übertriebenen Klimavorhersagen gar nicht übereinstimmen. Reiter, ein Malariaexperte, sagte gegenüber der Londoner Daily Mail, sein Name sei erst aus der Liste entfernt worden, nachdem er mit gerichtlichen Schritten gedroht hatte. „So erzeugen sie den Eindruck, alle führenden Wissenschaftler würden zustimmen“, sagte Reiter. In einem Bericht, der in der Ausgabe von Emerging Infectious Diseases für Januar-Februar 2000 erschien, zeigte Reiter, daß die Behauptung, die Zunahme der Malariafälle hänge mit dem Klimawandel zusammen, absurd ist.
    • Der angesehene französische Physiker und Pionier der Isotopenforschung Claude Allegre sprach sich im vergangenen September gegen die These der globalen Erwärmung aus, nachdem er sie zuvor 15 Jahre lang vertreten hatte. Damals gehörte Dr. Allegre zu den 1500 Wissenschaftlern, die in einem weitverbreiteten Offenen Brief gewarnt hatten, die „potentiellen Gefahren“ durch die globale Erwärmung seien „sehr groß“. Im vergangenen September schrieb Allegre jedoch in L’Express unter der Überschrift „Der Schnee des Kilimandscharo“, der Rückgang der Gletscher des Kilimandscharo habe nichts mit dem vom Menschen erzeugten Kohlendioxid zu tun, und wies auf das Wachsen der Gletscher in der Antarktis hin. Es gebe keinerlei Grundlage für die von manchen erhobene Behauptung, die „Wissenschaft sei geklärt“. Allegre, Mitglied der Akademien der Wissenschaft von Frankreich und den Vereinigten Staaten, ist Pionier der Isotopen-Geodynamik, einer Methode, die Ereignisse in der Vergangenheit, wie die Ausbildung der Atmosphäre, anhand von Isotopenspuren zu datieren. Er war am Apollo-Mondlandeprogramm beteiligt und half, das Alter des Mondes zu bestimmen, und als ehemaliger Bildungsminister ist er führendes Mitglied der Sozialistischen Partei Frankreichs.
    • Dem Landesklimatologen des Bundesstaats Oregon, George Taylor, droht der Verlust seines Arbeitsplatzes, weil er argumentierte, der Klimawandel sei die Folge natürlicher Veränderungen und nicht des vom Menschen erzeugten Kohlendioxids. Trotz Drohungen des Gouverneurs und eines vom Landessenator Brad Avakian in den Landtag einbrachten Antrages, Taylor seines Amtes zu entheben, steht Taylor zu seinen Erklärungen: „Wenn sich die Fakten ändern, dann ändere ich auch meine Ansicht. Aber bisher ist das nicht der Fall“, erklärte er bei einer Konferenz über den Klimawandel an der Oregon State University (OSU). Taylor ist „Landesklimatologe“, seit der Landtag 1991 diesen Posten an der OSU geschaffen hatte.
    • Chris Landsea, einer der führenden Hurrikanexperten, trat im Januar 2005 aus Protest gegen die falsche Klimapolitik aus dem IPCC aus. Kurz vor der Veröffentlichung des 4. Sachstandsberichtes des IPCC kritisierte er in einem Offenen Brief Dr. Kevin Trenberth, den Verfasser des Abschnitts des IPCC-Berichtes, der sich mit Hurrikanen befaßt. Trenberth hatte schon im August 2004 bei einer Pressekonferenz behauptet, die starke Hurrikansaison 2004 im Atlantik sei die Folge von Treibhausgasen. In seinem Brief schrieb Landsea: „Meines Wissens hat keiner der Teilnehmer dieser Pressekonferenz irgendwelche Forschungen zur Variabilität der Hurrikane durchgeführt, noch wurde über neue Forschungen auf diesem Gebiet berichtet. Alle bisherigen und gegenwärtigen Forschungen im Bereich der Hurrikanvariabilität zeigen keinen verläßlichen langfristigen Aufwärtstrend der Frequenz oder Intensität tropischer Wirbelstürme, weder im Atlantik noch in anderen Meeren.“
    • Das dänische Raumfahrtzentrum verbreitete am 27. Februar eine Presseerklärung über die Forschungsarbeiten von Henrik Svensmark und seiner Gruppe, die gegen die These Front machen, CO2-Emissionen seien die Hauptursache des Klimawandels. Svensmark und Eigil Friis-Christensen, der Direktor des dänischen Raumfahrtzentrums, wollen die Lügen der Ökobewegung nicht länger hinnehmen.